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Die Künstler der LiederGalerie

Grainne Dunne * Volker Nemmer * Matthias Veit * Elena Larina * Eckart Begemann * Olena Kushpler * Maren Marie Tange * Gabriele Blazy *
Patrycja Krawczynska * Morten Heide Hansen * Mari Adachi * Michael Wilhelmi * Peter Breunig * Marina Komissartchik * Newena Popow * Stefan Matthewes *
Cornelius Pantelmann * Vanessa Heinisch * Talib Richard Vogl * Roger Holmes * Rimvydas Kisevicius * Andreas Böhlke * Eva Päplow-Ako * Annegret Holjewilken *
Christian Petersen *

Grainne Dunne Grainne Dunne / Klavier [nach oben^]

Grainne Dunne,wurde in Dublin geboren und studierte Musikwissenschaft am University College und an der Londoner Guildhall School of Music and Drama Musiktherapie und Klavier. Stipendien brachten sie nach Deutschland, wo sie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, später am Mozarteum in Salzburg in der Solistenklasse von Hans Leygraf das Klavierstudium fortsetzte. 20-jährig gewann sie den Irischen Rundfunkwettbewerb. Als Begleiterin zahlreicher Solisten machte sich Grainne Dunne mit diversen Programmen international einen Namen u.a. in Paris, Dublin und in den U.S.A.. Mit dem Verdi-Biographen Christoph Schwandt hat sie einen Verdi-Liederabend begleitet und spielte Konzerte in Süddeutschland mit dem Wagner-Verband Hannover. Im Auftrag des Deutschen Musikrats war sie Mentorin zur Vorbereitung der Konzertsaison im Rahmen der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler. In diesem Zusammenhang war sie für die künstlerische Betreuung von Sandra Firrincieli (Mezzosopran) und Konrad Maria Engel (Klavier) zuständig. In Zusammenarbeit mit Bayer Records wirkt Grainne Dunne als Begleiterin eines Sänger-Duos auf einer CD-Produktion mit. Neben ihrer Arbeit als Begleiterin hat sie Lehraufträge an den Musikhochschulen in Hamburg, Hannover und Bremen und an der Royal Irish Academy of Music in Dublin.

Volker Nemmer Volker Nemmer / Klavier [nach oben^]

Geboren in Oberösterreich, Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Paul Badura Skoda (Klavier-Konzertfach) und bei Anna Pfeiffer (Klavierpädagogik) sowie am Konservatorium der Stadt Wien bei David Lutz (Vokalbegleitung für Lied und Oratorium -1993 Diplomprüfung mit Auszeichnung) Assistent der Klasse für Lied und Oratorium von 1993 - 2001. Mit der Teilnahme an Meisterkursen bei Dimitri Baschkirov (Moskau) und Ruben Lifschitz (Paris) ergänzte er seine Ausbildung. Im Rahmen seiner Konzerttätigkeit wirkte Volker Nemmer als Liedbegleiter und Solist bei zahlreichen Festivals mit, etwa bei den Concerti per l Europa in Venedig, dem Wiener Musiksommer-Klangbogen, dem Colourscape-Festival, dem Carinthischen Sommer, dem St. Pauler Kultursommer, dem Festival Hörgänge im Wiener Konzerthaus, dem Festival Wien Modern, dem Festival Allegro vivo, den Europäischen Festwochen Passau sowie bei zahlreichen Konzerten der Jeunesse musicale. Eine enge künstlerische Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem tanztheater homunculus. Er wirkte bei der Aufführungsserie Tanz im Exil am Wiener Akademietheater mit (Ballett der Wiener Volksoper). Engagements führten ihn nach Deutschland, Italien, Ungarn, Kroatien, Liechtenstein, Schweden, Schweiz, Frankreich und England. Seine einfühlsame Liedbegleitung ist sehr geschätzt und führte ihn u.a. zur Zusammenarbeit mit folgenden SängerInnen: Ellen van Lier, Elisabeth Linhart, Anna M. Pammer, Ulla Pilz, Edna Prochnik, Bea Robein, Rupert Bergmann, Adrian Eröd, Matthias Hausmann, Robert Holl, Wolfgang Holzmair, Alexander Kaimbacher und Mario Zeffiri. Volker Nemmer gehört zum künstlerischen Leitungsteam der LIEDERGALERIE.

Matthias Veit Matthias Veit / Klavier [nach oben^]

Matthias Veit wurde in Stuttgart geboren, studierte Klavier bei Gernot Kahl, Gesang bei Susanne Korzuscheck und Peter Elkus und fand schon frühzeitig Beachtung als Lied- und Instrumentalbegleiter. Nach Meisterkursen u. a. bei Ralf Gothoni, Christoph Eschenbach u. Dinorah Varsi und mehreren Auszeichnungen und Stipendien begann seine intensive Konzerttätigkeit im In- und Ausland. 1992 erhielt er den Gundula-Janowitz-Preis des Internationalen Schubert-Wettbewerbs in Graz und die Aufnahme in die "Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler" des Deutschen Musikwettbewerbs. Es folgten u.a. Interpretationskurse mit Dietrich Fischer-Dieskau, William Pleeth, Francois Leroux, Liederabende mit Franz Grundheber, ebenso wie zahlreiche Einladungen zu internationalen Festivals, Konzerte als Lied- und Instrumentalpartner von Giora Feidman, Angela Denoke, Christiane Iven, Martin Löhr, Markus Schäfer, Andreas Schmidt, Hanna Schwarz und Engagements als Begleiter in Meisterkursen mit Tom Krause, Brigitte Fassbaender, Felicity Lott und Elly Ameling. Seit 1995 Klavierduo mit Henning Lucius (mit Auftritten u.a. in der Liederhalle Stuttgart und dem Schleswig-Holstein-Festival). Neben solistischen Auftritten dokumentieren auch zahlreiche Konzerte als Sänger (u.a. selbstbegleitet, auch mehrfach beim Schleswig-Holstein-Festival) seit 1995 nicht nur seine Vertrautheit mit dem vokalen Bereich, sondern auch die Vielseitigkeit als konzertierender Musiker. Seit 1996 erfolgten Einladungen als Meisterkursdozent für Liedduo bei den Internationalen Festspielen in Savonlinna/Finnland, als offizieller Begleiter auf verschiedenen Lied- und Instrumentalwettbewerben, darunter dem der ARD München (für Violoncello). 1997-99 hatte er eine Interims-Professur an der Hochschule Hamburg inne und arbeitete bereits an verschiedenen Hochschulen, sowie seit 1999 fest an der Musikhochschule Lübeck mit eigener Liedklasse. Sein umfassendes Interesse an Kunst (Ausstellungen eigener Malerei seit 1996) Literatur, Theater - wozu u.a. auch szenische Liederabende mit der langjährigen Gesangspartnerin Ulrike Bartusch gehören - und Film prägen seine pädagogische Arbeit wie seine Konzerttätigkeit, innerhalb derer er auch mit innovativen und genre-übergreifenden Programmkonzepten hervortrat, ebenso wie zahlreiche Rundfunk-, CD- und TV-Produktionen.

Elena Larina Elena Larina / Klavier [nach oben^]
Elena Larina wurde in Nowotscherkassk (Russland) geboren und lebt seit 1997 in Wien. Seit 1999 widmet sie sich zunehmend der Liedbegleitung. Seit ihrem Auftritt beim Festival "Geheimnis Musik" im Jahr 2002 wird sie von der Organisation "Jeunesse Musicales Österreich" unterstützt und wurde von Bösendorfer Österreich 2003 in der Nachfolge so bedeutender Liedbegleiter wie Helmut Deutsch, Charles Spencer und David Lutz als einzige Liedbegleiterin zum "Bösendorfer Artist" ernannt. Eine rege Konzerttätigkeit führte Elena Larina u.a. in den Wiener Musikverein und ins Konzerthaus, ins Schubert-Geburtshaus in Wien, in den Bösendorfersaal und ins Jugendstiltheater, zu den "12. Internationalen Goslarer Klaviertagen" (Deutschland), zum Festival "Allegro Vivo" und zum "Kiew-Musik-Fest" (Ukraine). Beim Jugend-Festspieltreffen in Bayreuth, bei der Oper Klosterneuburg und beim Petyrek-Lang Lied-Wettbewerb in Wien war sie als Korrepetitorin verpflichtet. Sie hat bei mehreren CD- und Rundfunkaufnahmen mitgewirkt. Zu ihren Liedpartnern zählen unter anderem Daniel Johannsen, Robert Holl, Ellen van Lier, Klemens Sander, Sandra Trattnigg, Stephanie Iranyi, Thomas Oliemans und Tyler Duncan. Elena Larina erhielt den ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren. Nach dem Besuch des Lysenko-Musikgymnasiums nahm sie ihr Klavier- und Musikwissenschaftsstudium an der Nationalen Tschaikowsky-Musikakademie in Kiew / Ukraine auf und schloss beides im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. An der Wiener Musikuniversität studierte sie bei David Lutz und arbeitete weiterhin mit Helmut Deutsch an der Münchner Musikhochschule. Meisterkurse bei Mstislav Rostropowitsch, Robert Holl, Dietrich Fischer-Dieskau, Thomas Hampson und Christa Ludwig runden ihre Studien ab. Die Pianistin ist Stipendiatin von KulturKontakt Austria, der Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr (Schweiz) sowie des Richard Wagner-Vereines gewesen. Weiterhin ist sie Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbes in Tortona / Italien (1998) und erste Preisträgerin des Kammermusikfestivals "Allegro Vivo" (1999). Im Jahr 2004 begleitete sie ihren Duopartner Daniel Johannsen (Tenor) beim 14. Internationalen Schumannwettbewerb Zwickau und beim 17. Grossen Förderpreiswettbewerb der Konzertgesellschaft Mönchen, wo das Duo den zweiten Preis (Zwickau) und dem August-Everding-Preis (München) errang. An der Wiener Musikuniversität wirkte sie als Klavierbegleiterin in den Klassen von Fr. Prof. Helena Lazarska, Prof. KS Robert Holl und Prof. Leopold Spitzer. Seit 2005 hat die Künstlerin dort einen Lehrauftrag für Korrepetiton inne.

breunig Peter Breunig / Klavier [nach oben^]
Peter Breunig ist seit der Spielzeit 2001/2002 als Solorepetitor am Pfalztheater Kaiserslautern engagiert. Er stammt aus Miltenberg (Unterfranken) und studierte zunächst Musikwissenschaft an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München, bevor er ein Musikstudium in den Fächern Klavier und Cembalo am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Hochschule für Musik in München antrat. In dieser Zeit war er u.a. als Korrepetitor beim Münchener Markus-Chor bei den Einstudierungen grosser Chorwerke wie Händels Messias, Bachs Passionen oder Mozarts Requiem sowie bei der "Jungen Oper München" bei Händels "Alcina" und "Tamerlano" beteiligt. Nach Abschluss seines Studiums waren das Staatstheater Meiningen, das Theater Brandenburg und das Landestheater Detmold erste Stationen in der Theaterpraxis. Peter Breunig erstellt eigene Programme deren künstlerische und musikalische Leitung er übernimmt. Unter diesen Abenden befinden sich u.a. ein Richard Strauss-Programm als auch eine "Schöne Müllerin".

begemann Eckart Begemann / Klavier / Cembalo [nach oben^]
Eckart Begemann studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg die Fächer Cembalo (Gisela Gumz) und Musiktheorie (Christoph Hohlfeld, Christian Möllers). Seine pianistische Ausbildung erhielt er bei Elgin Roth. An der Hochschule der Künste Bremen erhielt er eine Dozentur und arbeitet zudem als Organist. Einen Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit stilkritischen Fragen des Generalbass, in wechselseitiger Anregung mit der Praxis als Continuist in Kammermusik und Oratorium. Er belegte Meisterkurse u.a. bei Michael Radulescu, Lorenzo Ghielmi, Godehard Joppich (Gregorianik) und Jesper Boje Christensen. Er konzertiert regelmässig im In-und Ausland und ist Continuist des Ensembles "La Filomusa" sowie des "Hamburger Barockorchesters".

heinisch Vanessa Heinisch / Gitarre / Theorbe [nach oben^]
Vanessa Heinisch schloss ihr Gitarrenstudium bei Prof Olaf van Gonnissen an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Auszeichnung ab. Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Nigel North, Rolf Lislevand, Hubert Käppel und Carlo Marchione. Seit 2003 studiert sie Laute bei Prof. Konrad Junghänel an der Musikhochschule Köln und spielt in Ensembles für Alte und Neue Musik. Ihr besonderes Interesse gilt der Aufführung neuer Werke für Laute und der Arbeit mit zeitgenössischen Komponisten. Sie ist Mitbegründerin des Ensembles Senores Anonimos, das sich auf Renaissancemusik und ihre Reflexion im Tanz spezialisiert hat und des experimentellen Duos AppleCrumble.

boehlke Andreas Böhlke / Horn [nach oben^]
ist gebürtiger Thüringer und erhielt seinen ersten Hornunterricht an der Musikschule Erfurt. Mit zwölf Jahren setzte er diese musikalische Ausbildung an der Spezialschule für Musik in Weimar fort. Es folgte ein Studium an der dortigen Hochschule für Musik "Franz Liszt" bei Prof. Karl Biehlig. Sein erstes Engagement führte ihn als Stellvertretenden Solohornist an die "Staatskapelle Weimar". In gleicher Stellung wechselte er schließlich 1989 zum "Berliner Sinfonie Orchester" (heute "Konzerthausorchester Berlin"). Neben der Orchester- und Kammermusik sieht Andreas Böhlke in der Nachwuchsarbeit mit Kindern und Jugendlichen eines seiner zentralen Anliegen. So tritt er mit eigens zusammengestellten Programmen im Rahmen der vom Konzerthaus veranstalteten Reihe "Junior" in Erscheinung oder steht beispielsweise bei den bundesweiten Nachwuchswettbewerben "Jugend musiziert" als Dozent zur Verfügung.

holjewilken Annegret Holjewilken / Horn [nach oben^]
erhielt ab dem achten Lebensjahr Trompetenunterricht an der Bezirksmusikschule Potsdam. 1989 wechselte sie zum Horn und begann vier Jahre später ein Musikstudium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin bei Prof. Kurt Palm sowie später bei Prof. Christian F. Dallmann. Während ihrer Studienzeit erhielt sie in den Jahren 1993 und 1997 mit ihrem damaligen Bläserensemble beim "Internationalen Wettbewerb für Blechbläserkammermusik Passau" den Förderpreis der Stadt. Im Anschluss an das Examen wurde sie 1999 als Solohornistin beim Philharmonischen Orchester des Theaters Vorpommern (Greifswald/Stralsund) verpflichtet. Daneben spielte sie außerdem im Sommer 2000 im "Super World Orchestra" mit Konzerten in Osaka und Tokio. Seit 2002 lebt und arbeitet Annegret Holjewilken als freischaffende Musikerin in Berlin mit dem Schwerpunkt Kammermusik und gastiert regelmäßig als Solohornistin im "Mendelssohn Kammerorchester Leipzig".

petersen Christian Petersen / Horn [nach oben^]
wuchs in einer norddeutschen Kantorenfamilie auf. Mit zwölf Jahren erhielt er Unterricht an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin bei Prof. Kurt Palm. Hier schloss er 1985 auch sein Studium im Hauptfach Horn ab. Während der Studienzeit hatte er einen Praktikantenvertrag an der Komischen Oper Berlin. Das erste feste Engagement brachte ihn zum Staatsorchester Frankfurt/ Oder und er war zudem langjähriges Mitglied in der Jazz Big Band "Vielharmonie". Nach dem Fall der Mauer absolvierte er sein zweites Hochschulstudium im Fach Kulturmanagement an der Hochschule der Künste in Hamburg und an der State University of Long Beach in Los Angeles. Durch mehrjährige Studien-und Arbeitsaufenthalte bedingt wurde sowohl die USA als auch die Niederlande in den folgenden Jahren zu seiner zeitweiligen Heimat. Zurückgekehrt nach Deutschland wurde er Solohornist im "Neuen Sinfonieorchester Berlin". Als Solist gastierte er 2006 mit dem 1. Hornkonzert von R. Strauss in der Berliner Philharmonie.
paeplow Eva Päplow-Ako / Horn [nach oben^]
bekam ihren ersten Unterricht in der Kreismusikschule ihrer Heimatstadt Waren/ Müritz bei Johannes Buruck. Die Ausbildung zur Profimusikerin begann Eva Päplow-Ako bereits während ihrer Schülerzeit mit dem Besuch der Spezialschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. Danach begann sie ihr Musikstudium an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar, das sie 2005 mit einem Diplom abgeschlossen hat. Sie studierte bei den Professoren Rainer Heimbuch und Thomas Hauschild. Während ihrer Studienzeit spielte Eva Päplow-Ako regelmäßig bei der "Staatskapelle Weimar" in Orchesterdiensten als Praktikantin. Sie besuchte mehrere Meisterkurse bei den führenden Konzertsolisten Europas, wie z.B. bei den Professoren Erich Penzel, Radowan Wlatkowitsch und Wolfgang Gaag. Eva Päplow ist Hornistin im "Neuen Sinfonieorchester Berlin". Zudem ist sie glückliche Mutter zweier Kinder.

popow Newena Popow / Klavier [nach oben^]
Newena Popow wurde in Russe/ Bulgarien geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von 5 Jahren und setzte ihre pianistische Grundsausbildung an der Spezialschule für Musik in Weimar fort. Bereits im Alter von 16 Jahren wurde sie Studentin an der Hamburger Musikhochschule in der Klasse von Prof. M. Migdal. Von 1998-2000 studierte Newena Popow im Rahmen des Artist Diploma an der Glenn Gould Professional School of Music in Toronto in der Klavierklasse von Prof. John Perry. Während der Studienzeit in Kanada wurde sie auch in die Meisterklasse von Prof. Leon Fleischer aufgenommen. Meisterkurse absolvierte sie bei Andre Laplante, Michel Dalberto, Paul Badura Skoda, Gyorgy Sebök und Fausto Zadra. Im Februar 2003 schloss sie das künstlerische Diplom ab und wurde zum Studiengang Konzertexamen zugelassen. Sie spielte Klavierabende in Deutschland, Kanada und Bulgarien, unter anderem in der Reuter Villa in Eisenach, in der Roy-Thomson Hall in Toronto, im Thürmer Kammermusiksaal Bochum und beim Pianoforte Fest in Meissen. Newena Popow ist Preisträgerin der Steinway Wettbewerbe in Berlin und in Hamburg, des Elise-Meyer Wettbewerbs in Hamburg und sie erhielt eine Goldmedaille beim Nationalen Bachwettbewerb in Leipzig. Liedbegleiterpreise gewann sie beim Kiwanis Competition in Toronto und beim Maritim Musikpreis 2004. Ausserdem war Newena Popow Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter Stiftung, des DAAD, der Behörde für Wissenschaft und Kultur in Hamburg, des Isobel Johston Stipendiums in Toronto und des Masefield Stipendiums der Alfred Töpfer Stiftung Hamburg. Seit Sommer 2006 hat Newena Popow die stellvertretende künstlerische Leitung der LIEDERGALERIE übernommen und ist die Pianistin sowie Mitglied im künstlerischen Leitungsteam des Charity-Projektes "12 Baritone auf Winterreise".

holmes Roger Holmes / Klavier [nach oben^]
Der gebürtige Australier Roger Holmes studierte Klavier in Melbourne (Diplomprüfung mit Auszeichnung). Sein erstes öffentliches Konzert gab er bereits mit 9 Jahren. Es folgten zahlreiche Orchesterkonzerte, Solokonzerte und Rundfunkaufnahmen. Nach drei Jahren Studium in Paris bei Alfred Cortot und London bei Harold Craxton setzte er seine Konzerttätigkeit fort. Besonders die moderne Musik nahm einen Schwerpunkt in seinem Schaffen ein. Seit 1996 lebt Roger Holmes in Europa und nahm an Meisterkursen bei Alfred Brendel, Jörg Demus und Paul Badura-Skoda teil, sowie in Italien bei Irwin Freundlich und in der Schweiz bei Ilona Kabos. Seit 1977 lebt er in Hamburg, wo er als Pianist und Liedbegleiter arbeitet. Roger Holmes unterrichtet privat Klavier und ist als Pianist an der Rudolf Steiner Schule Farmsen beschäftigt. Er arbeitet als Organist an der "Dänischen Seemannskirche". Konzerte haben ihn bereits nach Italien, England und Dänemark geführt. Ausserdem konzertiert er regelmässig in Deutschland und seinem Heimatland Australien.

matthewes Stefan Matthewes / Klavier [nach oben^]
Stefan Matthewes schloss sein Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof. Elgin Roth mit dem Konzertexamen ab. Die dort begonnene Unterrichtstätigkeit setzte er an der Universität Bremen sowie am Institut für Musikpädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg fort. Auf mehreren Konzertreisen durch England und Tschechien führte er Klavierkonzerte von Robert Schumann und Ludwig van Beethoven auf. Auf der Internationalen Orchesterwoche des IAM (Internationaler Arbeitskreis Musik) 1999 spielte er das fünfte Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, mit den Hamburger Symphonikern das dritte Klavierkonzert von Bela Bartok. Neben seiner solistischen Tätigkeit profilierte sich Matthewes als Kammermusiker. Mit der Pianistin Michèle Schröder widmet er sich der vierhändigen Klavierliteratur, mit dem Flötisten Martin Gonschorek verbindet ihn eine langjährige musikalische Partnerschaft, die neben gemeinsamen Auftritten zu mehreren Produktionen beim Deutschland-Radio Berlin führte.

kisevicius Rimvydas Kisevicius / Klavier [nach oben^]
Ist seit 10 Jahren als Konzertpianist, Kammermusiker, Sänger-und Chorbegleiter tätig. Rimvydas Kisevicius wurde in Litauen geboren und absolvierte in seinem Heimatland ein Klavierstudium. In den Jahren 1995-2001 ergänzte er seine Studien durch ein Klavier-und Kompositionsstudium an der Musikakademie Vilnius und der Universität der Künste Berlin. Er ist Preisträger mehrere Wettbewerbe in Spanien und Litauen.

vogl Talib Richard Vogl / Gitarre [nach oben^]
Talib Richard Vogl, geboren in Offenbach, begann seinen Gitarrenunterricht bei Rudolf Klemisch, mit dem er noch heute als Duo konzertiert. Er absolvierte seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, studierte zunächst ab 1999 bei Thomas Bittermann, seit 2002 bei Stephan Jeremias. Neben dem Schwerpunkt des Solo-Repertoires richten sich Talib Vogls Bemühungen auf Projekte, bei denen sich Instrumente und Kunstrichtungen überschneiden, so z.B. Grafik, Malerei, Lyrik, u.a. und das möglichst aus verschiedenen Kulturen. So entstanden bis dato Projekte u.a. mit Rudolf Klemisch (Gitarre, Deutschland), Dessislava Teliatinova (Flöte, Bulgarien), Rafael Meza (Flöte, Costa Rica), Susanne Beer (Flöte, Deutschland), Sabine Dreier (Flöte, Deutschland), Gabor Tokodi (Gitarre, Ungarn), Ruslan Pavlov (Klavier, Bulgarien), Marius Closca (Klavier, Rumänien), Yurij Sych (Klavier, Ukraine), Amair Tabassum (Gesang, Pakistan), Safiye Can (Lyrik, Kaukasus/Türkei), Sanel Sabitovic (Gitarre, Bosnien), Vincenzo Marrone d´Alberti (Klavier, Italien) und Renate Carmen Köper (Schauspiel, Gesang, Deutschland). Das Repertoire von Talib Vogl erstreckt sich über die Musik der Renaissance, des Barock und der Klassik (von Milan, Dowland, Bach, Weiss, Telemann, Giuliani, Sor, Auguado) bis zur Moderne (über Bartok, Brouwer, Gilardino, Henze, Martin, Domeniconi). Der Schwerpunkt liegt auf der Romantischen Literatur, besonders auf der Musik Spaniens und Latein Amerikas (u.a. Barrios, Villa-Lobos, Manjon, Powell, Lauro, Tarrega, Pena, de Lucia). Ebenso erweitert er seine musikalische Ausbildung in Workshops bei Sanel Sabitovic (Bosnien), Sebastian Zambrana und Viktor Villandangos (Argentinien) und in Meisterkursen bei Pablo Marquez, Sanel Sabitovic, Costas Cotsiolis, Jozef Zsapka, Carlo Marchione, Marcin Dylla, Vana Vougiuoka, Aniello Desiderio und Zoran Dukic und nimmt an internationalen Gitarrenwettbewerben teil.

Blazy Gabriele Blazy / Klavier [nach oben^]
Gabriele Blazy wurde 1963 in Flensburg geboren. Im Alter von vier Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. Noch während der Schulzeit wurde sie Schülerin von Frau Prof. Eliza Hansen. Während des Studiums an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg führte Frau Prof. Ahringsmann die Ausbildung fort. War lange Zeit Kammermusik ihr Schwerpunkt gewesen, so entstanden in ihrer Studienzeit das Interesse an der Zusammenarbeit mit SängerInnen und die Liebe zum Lied und zur Oper. Schon bald war sie innerhalb und ausserhalb der Musikhochschule eine gefragte Klavierbegleiterin. Drei Jahre konnte sie im Rahmen eines TutorInnen-Vertrags als Korrepetitorin im Gesangsunterricht an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg Erfahrungen mit Gesangstechnik und Repertoire machen. Sie spielte bei nationalen und internationalen Wettbewerben (u.a. S`Hertogenbosch), nahm an zahlreichen Meisterkursen teil, u.a. bei Brigitte Fassbaender und Sena Jurinac, und lernte bei den Weltklasse-Liedbegleitern Irwin Gage, Dalton Baldwin, Wolfram Rieger und Ralf Gothoni. Die Arbeit mit SängerInnen ist nach wie vor ihre Leidenschaft, neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin für Musik und Mathematik an einem Hamburger Gymnasium ist sie eine engagierte und einfühlsame Klavierbegleiterin in zahlreichen Konzerten und Theaterabenden.

Pakusch Ulrich Pakusch / Klavier [nach oben^]
Ulrich Pakusch studierte Orgel, Klavier und Dirigieren in Saarbrücken und Frankfurt am Main. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über die Städtischen Bühnen Regensburg, das Pfalztheater Kaiserslautern und das Badische Staatstheater Karlsruhe zum Mainfranken Theater Würzburg, an dem er seit der Spielzeit 2004/2005 als Studienleiter und Kapellmeister engagiert ist. Daneben übt Ulrich Pakusch eine rege Tätigkeit als Konzertorganist und Liedbegleiter aus. Er gastierte u. a. im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, in der Berliner Philharmonie, in Paris und Calgary. Die Konzerttätigkeit ergänzte Ulrich Pakusch in den vergangenen Jahren durch CD-Einspielungen von Orgel- und Kammermusik. Daräber hinaus gestaltet er als musikalischer Leiter die Konzertreihen in der Wallfahrts-basilika zu Werl (Westfalen).

Leigh Adoff Mari Adachi / Klavier [nach oben^]
Mari Adachi wurde in Osaka in Japan geboren. Nach dem Besuch des musischen Gymnasiums in Kyoto studierte sie Musikwissenschaften an der "University of Arts" in Osaka. Im Anschluss daran zog sie nach Deutschland und studierte an der Norddeutschen Musikakademie Detmold Klavier bei Prof. Friedrich Wilhelm Schnur und Cembalo bei Frau Prof. Ingrid Lechner. Ihr Konzertexamen bestand sie mit Auszeichnung. Kammermusikunterricht beim Amadeus-Quartett in Köln und Klavierunterricht bei Prof. Conrad Hansen rundeten ihre Ausbildung ab. Eine rege Konzerttätigkeit als Solistin und zahlreiche Rundfunkaufnahmen folgten ebenso wie Schallplatten- und CD- Aufnahmen mit Werken von Bach und Brahms. Mari Adachi ist Preisträgerin des internationalen Masterplayer – Wettbewerbs und seit 1994 Mitglied des "Kammerensemble der Philharmonie Hamburg“.

komissartchik Marina Komissartchik / Klavier [nach oben^]
Marina Komissartchik wurde in Kischinew (Moldawien) geboren. Ihre ersten Klavierstunden erhielt sie mit 5 Jahren. Bereits als vierzehnjährige wurde sie in die Musikfachschule am Moskauer Tschaikowski - Konservatorium aufgenommen. Von 1980 - 1985 studierte sie in der Klasse von Prof. Sergej Dorensky am Moskauer Tschaikowski - Konservatorium. Nachdem sie ihre Abschlussprüfung mit Auszeichnung erhielt, arbeitete sie zunächst als Ballettkorrepetitorin an der Bolschoi Theaterschule. Von 1989 - 1991 Aspirantur am Tschaikowski - Konservatorium. Von 1990 - 1993 arbeitete sie als Korrepetitorin an der Moskauer Helikon-Oper. 1993 erhielt Marina Komissartchik ein Engagement als Pianistin und Solorepetitorin beim Musical "Das Phantom der Oper" und lebt seitdem in Hamburg.

hansen Morten Heide Hansen / Klavier [nach oben^]
Nachdem er 1998 bei der dänischen "Steinway Competition" den Preis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik erhielt, studiert Morten Heide seit September 2000 an der Carl Nielsen-Musik-Akademie unter Christina Bjorkoe, Rosalind Bevan, Erik Kaltoft und John Damgaard. Heide spielte regelmässig im Zuge der Akademie-Konzerte und auf dem Musikfestival "Music Harvest", wo er in Simon Holts "Era Madrugada" und in György Ligetis anspruchsvollem Kammerkonzert solierte.Verschiedene hoch dotierte Stipendien ermöglichten es Heide, an Meisterklassen der argentinischen Pianistin Mirta Herrera, des israelischen Pianisten Allan Sternfeld und den französischen Pianisten Pierre-Laurent Aimard, Roger Muraro und Yvonne Loriod-Messiaen teilzunehmen.Zusammen mit Rogelio Flores Aguirre -ebenfalls ein Student der Carl Nielsen-Akademie- formte Morten Heide das "Duo Heide-Flores", ein Klavier-Duo, dessen Konzerte sowohl in Dänemark als auch in Mexiko und Island von Kritikern hoch gelobt wurden.Morten Heide ist auch als Klavierlehrer und Chorleiter aktiv. In letzterer Funktion leitete er Konzerte in Dänemark und Deutschland. Zeitgenössische Musik ist Heide stets ein wichtiges Anliegen, nicht nur als Pianist, weshalb er von 2001 bis 2006 Vizepräsident der "Fyns Unge Tonekunstnerselskab" war, einer Gesellschaft, die Konzerte mit zeitgenössischer Musik initiierte.Seit Oktober 2005 studiert Heide an der "Hochschule für Musik und Theater" in Hamburg unter Prof. Volker Banfield und Prof. Mirian Migdal.Im August 2006 feierte Morten Heide sein Solisten-Debut mit der dänischen Erstaufführung des "Concierto Romantico" des mexikanischen Komponisten Manuel Ponce mit dem Odense Symfoniorkester unter der Leitung von Mei-Ann Chen.

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